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Sonntag, 17. August 2008One day Diät
Jane Kennedy verspricht: Mit nur einem Tag pro Woche fasten, kann man 1-2 Kilogramm abnehmen (Knaur, 7,90 EUR)
Man ist 6 Tage pro Woche wie gewohnt. 1 Tag pro Woche darf man nur Wasser, Molke, Kräutertees und verdünnte Säfte mit "Fatburner Effekt" zu sich nehmen. Ebenfalls erlaubt ist Gemüsebrühe. Ganz ohne Jojo-Effekt sollen auf diese Weise die Pfunde purzeln, verspricht Jane Kennedy. Vorteile Einfach und preiswert ist diese Diät. Ein bewusster Umgang mit dem Essen fördert ein Fastentag pro Woche. Jane Kennedy empfielt. auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin zu verzichten und mehr Obst und Gemüse zu verzehren. Dies ist positiv zu bewerten. "One day Diät" vollständig lesen Dienstag, 12. August 2008Mayr-Kur
Diese Fastenkur wurde vom Arzt Franz Xaver Mayr entwickelt. Man muss alte Brötchen gründlich kauen und einspeicheln. Hierzu werden vor allem Milch, Kräutertee, stilles Wasser, Karlsbader Salz oder Bittersalz getrunken. Das soll den Abbau von Fett anregen, der Körper wird entschlackt und das Gewicht so reduziert.
Vorteile Bei dieser Diät stellen sich unter ärztlicher Aufsicht schnell Erfolge ein. Rasch sinkt das Gewicht. Man lernt gründlich zu kauen, was einen grossen Pluspunkt darstellt. Nachteile Durch die einseitige Ernährung besteht die Gefahr von Vitamin-, Mineralien- und Spurenelementemangel. Mit lebenswichtigen Eiweissen und Fettsäuren wird man nur in geringen Mengen versorgt. Es unterbleibt eine bewusste Umstellung der Ernährung. Doch inzwischen gibt es Diätbücher nach Mayr, die ein Konzept für eine dauerhafte Ernährungsumstellung nach dieser Kur bieten. "Mayr-Kur" vollständig lesen Freitag, 1. August 2008Montignac-Methode
Sie funktioniert wie die Trennkost und basiert auf einer strikten Trennung von eiweisshaltiger und kohlenhydratreicher Kost. Zucker ist verboten.
Das Hormon Insulin, das der Körper für den Abbau von Zucker braucht, hemmt auch gleichzeitig den Fettabbau. Es wird zwischen guten und schlechten Kohlenhydraten unterschieden. Da der Körper für den Abbau sehr viel Insulin benötigt, sind Zucker, Weissbrot und Kartoffeln verboten. Dagegen stören gute Kohlenhydrate wie Haferflocker, Vollkornbrot und Obst den Fettabbau nicht so sehr und daher in geringen Mengen erlaubt. Nach der Gewichtsabnahme müssen die Anspeckwilligen lernen, das Gewicht zu halten, deshalb gliedert sich diese Diät in 2 Stufen. "Montignac-Methode" vollständig lesen Mittwoch, 23. Juli 2008Mittelmeer-Diät
Wie im Urlaub schlemmen und dabei auch noch abnehmen - Aus den MIttelmeerländern kommende Diätbücher und Rezeptvorschläge sind zur Zeit der Renner!
Unsere südosteuropäischen Nachbarn essen folgendermassen: Viel Gemüse, Salat mit Olivenöl, Fisch und Pasta-Gerichte und zum Nachtisch frisches Obst. Und zum genussvollen und entspannten Essen nehmen sie sich sehr viel Zeit. Überflüssige Pfunden bleiben fern, und das Risiko wird gesenkt, an Herz- und Kreislaufleiden zu erkranken. Doch leider braucht man für die Zubereitung der südländischen Speisen viel Zeit benötigt. Keinen festen Speiseplan schreiben Diätbücher der Mittelmeerkost vor. Fast alle Zutaten sind in jedem einigermassen gut sortierten Supermarkt erhältlich. Auch essen gehen ist bei dieser Diät erlaubt. Es gibt sie fast überall, die Restaurants mit südosteuropäischer Küche, wie z.B. Gemüse-Antipasta, frischer Salat und gegrilltes Fleisch. "Mittelmeer-Diät" vollständig lesen Montag, 14. Juli 2008Mayo-Diät
Die berühmte Mayo-Klinik im US-Staat Minnesota soll diese Diät entwickelt haben. Doch die Klinik bestreitet, dies je getan zu haben.
Auf eine eiweissreiche Kost mit einem Energiegehalt von 1000 - 1500 Kilokalorien setzt diese Diät. Allein 50% werden durch Proteine abgedeckt, täglich 3-4 Eier, dazu Fleisch, Gemüse und Fisch. "Mayo-Diät" vollständig lesen Dienstag, 1. Juli 2008May-Planck-Diät
Der Max-Planck-Wissenschaftler soll diese Diät ins Leben gerufen haben. Doch das stimmt nicht, der Name ist nur gestohlen. Den Ernährungswissenschaftlern kräuseln sich die Nackenhaare, wenn sie sich den Diätplan genauer ansehen:
2, maximal 3 Mahlzeiten pro Tag, mehr ist strikt verboten. Eiweissreiche Kost wie Schinken, Steak, Huhn, Eier, Salat und Gemüse werden empfohlen. Binnen 2 Wochen nimmt man angeblich 9 Kilogramm ab und 3 Jahre lang nimmt man nicht wieder zu. Auch diese Aussage ist erfunden. "May-Planck-Diät" vollständig lesen Montag, 23. Juni 2008Markert-Diät
Dieter Markert setzte unsprünglich nur auf Einweiss-Drinks. Doch mittlerweile wurde dieses Konzept überholt.
Zunächst sollte der Darm mit Glaubersalz entleert werden. Danach morgens und abends viel Obst und Gemüse essen. Ebenfalls erlaubt sind pflanzliche Fette. 40% der Nahrung sollte aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, 20% aus Eiweiss. Höchstens 10% der "leeren" Kalorien wie Weissmehlprodukte, Zucker und polierter Reis sind erlaubt. "Markert-Diät" vollständig lesen Dienstag, 3. Juni 2008Low-Fat-Diät
Diese Diät beruht auf der Tatsache, das Fett fett macht und wir uns alle zu fett ernähren. Diese Erkenntnis liegt voll im Trend. "Light Produkte" haben sich zu einem ausgiebigen Lebensmittel-Sortiment entwickelt.
Fettarme Ernährung, weniger essen, langsam kauen und viel trinken, darauf baut diese Diät auf. Zusätzlich wird auf Entspannungsmethoden und ausreichende Bewegung gesetzt. Fettarme Zubereitungsmethoden wie Dünsten, Grillen, Kochen und Garen in Folie oder Römertopf stehen hier im Vordergrund. "Low-Fat-Diät" vollständig lesen Sonntag, 1. Juni 2008Logi-Methode
Viel Eiweiss und das richtige Fett, damit wird man glücklich und schlank, das verspricht die Logi-Methode von Ernährungswissen- schaftler Nicolai Worm. Viel Gemüse und Fleisch, aber wenig kohlenhydratreiche Lebensmittel stehen auf dem Speiseplan.
Logi steht für "Low Glycemic Index", d.h. "niedriger glykämischer Index". Abspeckwillige müssen darauf achten, wie schnell der Blutzuckerspiegel nach oben schiesst und auch auf Nährstoff- und Kaloriengehalt der Lebensmittel. Steigt der Zuckerpegel im Blut, geht auch der Insulinspiegel noch oben. Die Folge sind Heisshungerattacken! Mindestens 3x Gemüse und 2x Obst täglich sind Pflicht. Eiweissreiche Lebensmittel wie Fisch, Geflügel und Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte stehen auf dem Speisezettel. In Massen sind Vollkornprodukte, Basmati- und Naturreis, Nudeln und Teigwaren aus Hartweizen erlaubt. Auf Brot und Backwaren aus raffiniertem Mehl sollte verzichtet werden. Kartoffeln, Süsswaren und mit Zucker gesüsste Getränke sollten gemieden werden. "Logi-Methode" vollständig lesen Freitag, 30. Mai 2008Kohlsuppen-Diät
Entweder steht man total drauf oder man verzieht angewidert das Gesicht. Bis zu 7 Kilo pro Woche soll man mit Hilfe dieser Diät verlieren.
Da die Kohlsuppe kaum Kalorien und Fett enthält, ist mit dieser Diät der Gewichtsverlust quasi vorprogrammiert. Mal isst man Kohlsuppe pur, mal mit Obst, Gemüse oder Fleisch. Eine 7-Tage-Kur mit Sportprogramm, Entspannungsübungen und Fatburner-Rezepten sieht dieses Konzept vor. Damit die Suppe nicht so eintönig schmeckt, gibt es Rezept-Tipps von Gourmet-Köchen. "Kohlsuppen-Diät" vollständig lesen Montag, 26. Mai 2008Kartoffel-Diät
Kartoffeln essen on mass? Es hat sich als kurzfristige Diät bewährt, obwohl es für viele auf den ersten Blick ziemlich unglaubwürdig erscheint. Diese Diät basiert auf einer täglichen Kalorienzufuhr von nur 1000 kcal (4.100 kj), ist sehr kalorienarm und kohlenhydrathaltig. Erlaubt sind neben Kartoffeln auch Obst, Salat, Gemüse, fettarmes Fleisch, mageres Geflügel und Fisch. Das bezeichnet man auch als kalorienreduzierte Mischkost).
"Kartoffel-Diät" vollständig lesen Donnerstag, 7. Februar 2008Ideal-Diät
Auf drei Säulen beruht die Ideal-Diät:
- falsche Fette reduzieren, - Lebensmittel mit glykämischen Index essen und - sich mehr bewegen. Die Lebensmittel werden in drei Gruppen aufgeteilt: Grüne Lebensmittel = niedriger Fettgehalt und günstiger glykämischer Index. Dazu gehören z.B. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte. Gelbe Lebensmittel = empfehlenswert. Aber: Portionsgrösse sollte beachtet werden. Dazu gehören z.B. Käse, fettreicher Fisch und Eier. Gelbe Lebensmittel = nur gelegentlich und in kleinem Portionen. Dazu gehören z.B. Pommes Frites, Bratwurst, Fertigpizza oder Schokolade. Es gibt einen ausführlichen Rezeptteil und eine Lebensmittelübersicht, die auch wieder in drei Gruppen unterteilt ist. Um abzunehmen, sollte man 4 Wochen lang nur Speisen aus der grünen Kategorie verzehren. Danach dürfen auch "gelbe" Rezepte mit in den Speiseplan einbeziehen. Den sportlich sehr Aktiven sind die "roten" Gerichte vorbehalten. "Ideal-Diät" vollständig lesen Donnerstag, 24. Januar 2008Hollywood-Stardiät
Diese Diät stammt aus den 20er Jahren. Sie wurde eigens für Prominente entwickelt, die die Vorstellung einer Idelfigur verwirklichen wollten. Das Prinzip entspricht einer Trennkost mit sehr wenig Kohlenhydraten und ist recht einfach. Hummer, Shrimps, Fisch, mageres Fleisch und Geflügel umschreiben diese Diät. Möglichst roh und möglichst viel sollen exotische Früchte verzehrt werden, weil deren Enzyme schlank machen sollen.
"Hollywood-Stardiät" vollständig lesen Dienstag, 22. Januar 2008Glyx-Diät
Beim Essen soll man sich am glykämischen Index orientieren und Sport sollte betrieben werden, wie z.B. Joggen. Dies wird Abspeckwilligen empfohlen!
Der glykämische Index bedeutet, die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ist der Wert hoch, verdaut der Körper die Kohlenhydrate der Lebensmittel schnell. Sie lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, wenn sie ins Blut gelangen. Dagegen bewirken Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index auch einen niedrigeren Anstieg der Blutzuckerwerte. Der Körper produziert weniger Insulin. Die Körperzellen nehmen den Blutzucker auf, dafür sorgt das körpereigene Hormon. Gleichzeitig sorgt es für den Aufbau von Fettpolstern und verhindert, dass Fettreserven vom Körper abgebaut werden. Das Essbegehren kann sogar erhöht werden, wenn der Körper viel Insulin produziert. Dies würde eher eine Gewichtszunahme fördern! "Glyx-Diät" vollständig lesen Samstag, 19. Januar 2008Formula-Diät
Diese Diäten funktionieren alle nach dem gleichen System. Eine, zwei oder drei Mahlzeiten werden durch Diätkost ersetzt. Bei den Fertiggerichten, Suppen oder Getränken handelt es sich um industriell hergestellte Nährstoff-Gemische. In einem ausgewogenen Verhältnis enthalten sie Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate. Vitamine und Mineralstoffe sind oft ausreichend enthalten. Angerührt und Gemischt werden sie aus Pulvern oder Flocken.
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