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Mittwoch, 23. Juli 2008Mittelmeer-Diät
Wie im Urlaub schlemmen und dabei auch noch abnehmen - Aus den MIttelmeerländern kommende Diätbücher und Rezeptvorschläge sind zur Zeit der Renner!
Unsere südosteuropäischen Nachbarn essen folgendermassen: Viel Gemüse, Salat mit Olivenöl, Fisch und Pasta-Gerichte und zum Nachtisch frisches Obst. Und zum genussvollen und entspannten Essen nehmen sie sich sehr viel Zeit. Überflüssige Pfunden bleiben fern, und das Risiko wird gesenkt, an Herz- und Kreislaufleiden zu erkranken. Doch leider braucht man für die Zubereitung der südländischen Speisen viel Zeit benötigt. Keinen festen Speiseplan schreiben Diätbücher der Mittelmeerkost vor. Fast alle Zutaten sind in jedem einigermassen gut sortierten Supermarkt erhältlich. Auch essen gehen ist bei dieser Diät erlaubt. Es gibt sie fast überall, die Restaurants mit südosteuropäischer Küche, wie z.B. Gemüse-Antipasta, frischer Salat und gegrilltes Fleisch. Vorteile
Diese Diät ist grundsätzlich ausgewogen, mpfehlenswert und als Dauerernährung geeignet. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdamm sagt, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse sprechen für diese Diät mit kontrolliertem Fettverzehr sprechen. Nachteile Wenn man diese mediterane Küche nur noch isst, kann das Abnehmen auch ins Gegenteil umschlagen. Vorsicht bei: Sahnesossen und fettigen Antipasta! Auch sollte mit Olivenöl sparsam umgegangen werden, obwohl es sehr gesund ist. Das mediterane Frühstück bekommt eine schlechte Note! Es besteht oft aus Brot, Marmelade und Kaffee. Besser wäre da, frischer Obstsalat mit Joghurt oder Tee oder Fruchtsaft. Oft können Beruftstätige die mediterane Kost nicht konsequent durchhalten. Auch ein ausführliches Sportprogramm ist nicht gegeben. Trackbacks
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